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Personalpolitik

Arbeitskreis „Personalentwicklung“

Das Rektorat hat im November 2008 entschieden, eine systematische Personalentwicklung an der Universität Freiburg einzuführen und mit einer Pilotphase in der zentralen Verwaltung zu beginnen. Hierfür wurde unter der Leitung des Kanzlers ein Arbeitskreis eingerichtet, an dem unter anderem die Schwerbehindertenvertretung, die Beauftragte für Chancengleichheit sowie die Stabsstelle Gender and Diversity beteiligt sind. Der Arbeitskreis wurde beauftragt, ein ganzheitliches, d.h. Gender- und Diversity-sensibles Personalentwicklungskonzept unter Berücksichtigung der folgenden Schwerpunkte zu entwickeln: Einführung von Mitarbeiter*innen-Gesprächen, Führungskräfteentwicklung, Fortbildung und Qualifizierung, Beförderungsplanung sowie angemessene Berücksichtigung des sozialen Umfelds, insbesondere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Konzept „Personalentwicklung. Pilotphase in der zentralen Verwaltung in den Jahren 2009–2011“ wurde 2009 vom Rektorat beschlossen. 2015 wurde ein gesamtuniversitäres „Personalentwicklungskonzept 2015–2020vorgelegt. Zu dessen Umsetzung ist eine koordinierende Geschäftsstelle Personalentwicklung eingerichtet worden. Die Geschäftsstelle ist strukturell in der Abteilung Geschäftsprozessentwicklung und Qualitätsmanagement (D1.3) angesiedelt.

 https://www.personalentwicklung.uni-freiburg.de/ak

 

Leitfaden zur Durchführung von Berufungsverfahren
an der Universität Freiburg

Zentrales Instrument einer gleichstellungsorientierten Personalgewinnung in der Wissenschaft ist das Berufungsverfahren. Um die zahlreichen Verfahren als wirksames Steuerungsinstrument zur Erhöhung des Frauenanteils in Spitzenpositionen nutzen zu können, hat das Rektorat einen Berufungsleitfaden entwickelt, der zur geschlechtersensiblen Ausgestaltung von Berufungsverfahren beitragen soll.

http://www.zuv.uni-freiburg.de/formulare/berufungsleitfaden.pdf

 

Welcome Center/Servicebüro für internationale Wissenschaftler*innen

Die Stabsstelle International Office bietet umfangreiche Betreuungs- und Beratungsangebote für internationale Gastwissenschaftler*innen, Professor*innen, Dozent*innen und Promovierende an. Das Betreuungs- und Beratungsangebot umfasst die Wohnraumvermittlung, Beratung bei der Visumserteilung (für Nicht-EU-Ausländer*innen) sowie der polizeilichen Meldung, Beratung bei beschäftigungsrechtlichen Fragen (Steuerpflicht, Sozialversicherungspflicht, Gehaltszahlung) und bei Fragen zu universitären Serviceangeboten (Unicard, Bibliothek, Sprachkurse, Verpflegung, Internet).

http://www.welcomecenter.uni-freiburg.de/

 

Brückenstipendium STAY!/Come and STAY!

Die Neue Universitätsstiftung Freiburg und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg vergeben seit 2010 das Brückenstipendium STAY! Dieses wurde 2016 um die Förderlinie Come and STAY! ergänzt. Jedes Jahr werden drei Brückenstipendien STAY!/Come and STAY! vergeben. Mit den Brückenstipendien verbindet sich das Ziel, das Potential exzellenter junger Frauen für die Wissenschaft zu bewahren und die vielversprechendsten Wissenschaftlerinnen auf ihrem Weg zur Professur zu unterstützen.

http://www.diversity.uni-freiburg.de/stay-come-and-stay

 

Coaching-Programm CORA: Coaching Women for Research and Academia

Das Karriereförderprogramm CORA für Wissenschaftlerinnen in der Qualifizierungsphase deckt die kritischen Übergangsphasen innerhalb der wissenschaftlichen Karriere ab. Während der Pilotphase bietet es jährlich zehn Wissenschaftlerinnen im letzten Drittel der Promotionsphase, aber auch Gruppenleiterinnen und Juniorprofessorinnen die Möglichkeit, an einem umfangreichen Coaching-Programm sowie an Workshops zu karriererelevanten Kompetenzen teilzunehmen. Es trägt somit dazu bei, den Frauenanteil in wissenschaftlichen Führungspositionen zu erhöhen.

http://www.diversity.uni-freiburg.de/coaching-programm

 

Bertha-Ottenstein-Preis

Seit 1997 schreibt die Universität jährlich den Bertha-Ottenstein-Preis (vormals „Frauenförderpreis“) aus. Mit dem Preis sollen innovative Projekte und strukturelle Maßnahmen auf dem Gebiet der Gleichstellung sowie herausragende Leistungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung gewürdigt und unterstützt werden. Der Bertha-Ottenstein-Preis ist mit 5.000 EUR dotiert und wird universitätsöffentlich im Rahmen des Dies Universitatis verliehen. Der Bertha-Ottenstein-Preis ist nationales Best-Practice-Beispiel der von der Europäischen Union geförderten Initiative Gendera – Gender Debate in the European Research Area

http://www.zuv.uni-freiburg.de/service/ehrungen-und-preise/preisederuniversitaet/b-ottenstein

 

Dual Career Service  

Der Dual Career Service bietet individuelle Beratung und Unterstützung von Doppelkarrierepaaren in wissenschaftlichen Spitzenpositionen und hilft den Partner*innen zukünftiger Führungskräfte der Universität Freiburg bei der Suche nach einer adäquaten Stelle.

http://www.chancengleichheit.uni-freiburg.de/dualcareer

 

Freiwillige Sozialleistungen

Die Universität Freiburg räumt Beschäftigten, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz leben, bei Geburt eines Kindes sowie bei Krankheit oder Tod einer Partnerin*eines Partners oder eines Kindes die gleichen Optionen wie Verheirateten ein.

 

Mitarbeiter*innen-Kinder-Tag (MiKi-Tag)

Am bundesweiten Girls’ Day findet zeitgleich der Mitarbeiter*innen-Kinder-Tag statt. Die Kinder der Beschäftigten können an diesem Tag mit ihren Eltern ins Büro, ins Labor, in den Hörsaal oder in die Werkstatt gehen. Am „MiKi-Tag“ soll das aktuelle Thema „Familie“ sichtbar gemacht und die Akzeptanz für Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werden. Gleichzeitig bietet dieser Tag Kindern die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Berufe, die an einer Universität ausgeübt werden, kennen zu lernen und so eigene Zukunftsvorstellungen und Wünsche zu entwickeln.

http://www.familienservice.uni-freiburg.de/mikitag

 

Beratungsservice für Menschen mit Behinderung

Die Schwerbehindertenvertretung bietet auf ihren Internetseiten umfangreiche Informationen für schwerbehinderte/gleichgestellte Beschäftigte sowie Sprechstunden zur persönlichen Beratung zu allen Fragen rund um das Thema „Arbeiten mit Behinderung/chronischer Krankheit“, wie behinderungsgerechte Gestaltung von Arbeitsbedingungen, Konflikte mit Mitarbeiter*innen, Kolleg*innen oder Vorgesetzten oder Bewerbungsverfahren.

http://www.schwerbehindertenvertretung.uni-freiburg.de/

 

Integrationsvereinbarung

Zwischen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Schwerbehindertenvertretung und dem Personalrat wurde im März 2005 eine Integrationsvereinbarung nach §81 SGB IX verfasst.

Integrationsvereinbarung [PDF]

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Grundgedanken für Betriebliches Gesundheitsmanagement sind in der „Luxemburger Deklaration“ und der „Ottawa Charta“ festgehalten und fordern eine Arbeitswelt, die von humanistischen Idealen geprägt ist.

Die Universität Freiburg hat ihre Anstrengungen, die auf diesen Leitgedanken fußen, im Jahr 2006 gebündelt und den Arbeitskreis Betriebliches Gesundheitsmanagement eingesetzt. Ihm gehören neben dem Kanzler der Universität Personen aus verschiedenen Gremien und Vertretungen an, die mit der Aufrechterhaltung und Verbesserung der Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen befasst sind.

Ziel des Gesundheitsmanagements der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist die gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeit und Organisation sowie die Unterstützung der Mitarbeiter*innen bei gesundheitsgerechteren Verhaltensweisen.

Die Universität plant und organisiert daher regelmäßig ein umfassendes Aktionsprogramm zur Förderung der Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen. Die Basis erfolgversprechender und bedarfsorientierter Maßnahmen sind dabei die betriebsspezifischen Analysen, aus denen sich die gesundheitlichen Ressourcen und konkrete Belastungsschwerpunkte ergeben. Darauf aufbauend werden gezielt Maßnahmen zur Reduktion dieser Belastungen durchgeführt und bestehende Ressourcen gestärkt.

http://www.gesunde.uni-freiburg.de/

 

Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

Egal, ob Mitarbeiter*innen der Universität sich für eine ausgewogene Ernährung interessieren, Gewicht reduzieren möchten oder an einer Unverträglichkeit leiden – die Reihe „Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz“ in Kooperation mit der AOK informiert und inspiriert sie kompakt in der Mittagspause. Dabei werden Themen rund um Essen, Trinken und Gesundheit von Expert*innen der AOK erläutert. Auch die spezielle Situation der Ernährung am Arbeitsplatz wird betrachtet.

Ernährungssprechstunde: Gezielte Fragen zur Ernährung, die unter vier Augen besprechen werden sollen, können in einer individuellen Einzelberatung erörtert werden.

Kochwerkstatt: Aus Mangel an Zeit und Ideen gewinnen die Ernährungssünden in der Mittagspause oft die Oberhand. Wie kann ich mich möglichst unkompliziert vorbereiten und meinen Mittagssnack möglichst gesund gestalten?  In der Kochwerkstatt testen Mitarbeiter*innen der Universität gemeinsam energiespendende, einfache Rezepte und erhalten wertvolle Tipps für ihre „Lunchbox“.

http://www.gesunde.uni-freiburg.de/projekte/ernaehrung

 

Präventionsangebote der Deutschen Rentenversicherung

Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg bietet Arbeitnehmer*innen, die in ihrem Berufsleben besonderen Belastungen ausgesetzt sind, ein spezielles Präventionsprogramm: Betsi (Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern) soll die Erwerbsfähigkeit erhalten und die Gesundheit und Lebensqualität langfristig verbessern.

http://www.gesunde.uni-freiburg.de/projekte/praeventionsangebote-drv

 

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