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Tag der Vielfalt 2012

Mit einer universitätsweiten Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Tag der Vielfalt“ will die Universität ihr Bekenntnis zu einer Vielfaltskultur unterstreichen und noch stärker nach außen tragen. Der erste „Tag der Vielfalt“ 2012 war der Diversity-Dimension „Studieren und Arbeiten mit Behinderung/chronischer Krankheit“ gewidmet. Er sollte dazu dienen, mithilfe von Selbsterfahrungsmethoden und -schulungen wichtige universitäre Schlüsselstellen in Verwaltung und Lehre gezielt für die Belange behinderter Menschen zu sensibilisieren und das Thema nachhaltig in der gesamten universitären Öffentlichkeit zu verankern.

 

Die Erarbeitung des Gesamtkonzepts erfolgte im Zuständigkeitsbereich des Vizerektors/Prorektors für Lehre unter Beteiligung des unter seinem Vorsitz agierenden Arbeitskreises Barrierefreiheit und mit aktiver Mitwirkung weiterer in das Thema „Behinderung“ eingebundener universitärer Einrichtungen (Schwerbehindertenvertretung, Beauftragte des Arbeitgebers in Schwerbehindertenangelegenheiten) sowie von Studierenden und Mitarbeitenden mit Behinderung. Mit der inhaltlichen Koordination und der Projektleitung war die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit als Mitarbeiterin der Stabsstelle Gender and Diversity betraut. Die Umsetzung des Projekts erfolgte mit operativer Unterstützung durch die Stabsstelle Marketing und Wissensmanagement, die Stabsstelle Sicherheit und das Dezernat 5.

 

Der Tag der Vielfalt wurde in Kooperation mit dem Studentenwerk Freiburg durchgeführt. Inhalt der Kooperation war die Bereitstellung des Café Senkrecht als Veranstaltungsort der Selbsterfahrungsaktion „Cafébesuch mit Handicap“ sowie von Getränkegutscheinen für die Teilnehmenden. Der Beauftragte des Studentenwerks für Studierende mit Behinderung/chronischen Krankheiten nahm als Experte am Infostand teil. Weitere Partner der Veranstaltung waren die AOK, die die Materialien für den Sensibilisierungsparcours (Rollstühle, Rampen) zur Verfügung stellte, sowie die Charta der Vielfalt e.V.

 

Die Veranstaltung begann mit einer Pressekonferenz, die vom Rektor, Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer, mit einer Einführung zum Thema „Vielfalt an der Universität“ eröffnet wurde. Der Referent des Vizerektors, Paul Sterzel, präsentierte einen Überblick über das Diversity Management an der Universität Freiburg, und die Leiterin der Stabsstelle Sicherheit, Dr. Petra Markmeyer-Pieles, stellte die bauliche Situation an der Universität bezüglich der Barrierefreiheit dar. An der Pressekonferenz nahmen vonseiten der Universität außerdem Dr. Matthias Schenek (Kanzler), Barbara Windscheid (Leiterin des Dezernats 1 (Controlling) und Beauftragte des Arbeitgebers für die Angelegenheiten der Schwerbehinderten), Susanne Wenzel (Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung), Rudolf-Werner Dreier (Pressesprecher), Andreas Hanka (Referent des Referats „Studieren ohne Hürden“ des u-AStA) und Linda Gungl (studentisches Mitglied des Arbeitskreises Barrierefreiheit) teil; vonseiten der Presse das SWR-Studio Freiburg, TV Südbaden, Uni-TV und uniCross.

 

Der anschließende Presserundgang führte durch den vorbereiteten Sensibilisierungsparcours. Der Sensibilisierungsparcours, bestehend aus vier Stationen zu unterschiedlichen Behinderungsformen,

war in den Kollegiengebäuden I und III als Rundgang gestaltet und stand von 9:00 bis 16:00 Uhr der gesamten universitären Öffentlichkeit zur Verfügung. Die einzelnen Stationen waren durch großformatige Fahnen gekennzeichnet und durch ein Wegeleitsystem miteinander verbunden. Die Stationen dienten als Selbsterfahrungs- und Informationsorte und bildeten gleichzeitig die Umgebung für die internen Sensibilisierungsschulungen.

 

Während des Presserundgangs legte der Rektor den Weg von Station 3 zu Station 4 zusammen mit dem Studenten Mark Pape (Mitglied des Arbeitskreises Barrierefreiheit) im Rollstuhl zurück.

 

 

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