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Alter der Studierenden

Das Durchschnittsalter der Studierenden an der Universität Freiburg liegt bei 24,1 Jahren. Durch die Einführung des 8-jährigen Gymnasiums in Baden-Württemberg hat sich das Durchschnittsalter kaum verändert: Vor zehn Jahren (WS 2009/2010), als es in Baden-Württemberg nur einzelne G8-Züge gab und die meisten Gymnasien noch G9 hatten, lag der Altersdurchschnitt nur unwesentlich höher, nämlich bei 24,2 Jahren.

Mit einem durchschnittlichen Alter von 22,7 Jahren sind die Studierenden an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät am jüngsten, gut zweieinhalb Jahre jünger als die Studierenden an der Medizinischen Fakultät, die mit 25,4 Jahren den höchsten Altersdurchschnitt aufweisen.

 

 

Die Unterschiede zwischen den Fakultäten haben verschiedene Gründe:

  • Fakultäten mit mehr Bachelor-Studierenden haben insgesamt jüngere Studierende.
  • In Fakultäten mit zulassungsbeschränkten Fächern finden sich mehr Studierende, die auf ihren Studienplatz warten mussten und deshalb älter sind als Studierende, die direkt nach Schulabschluss ihr Studium begonnen haben.

 

Ausländische Studierende sind im Durchschnitt etwa ein Jahr älter als die deutschen Studierenden. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die meisten ausländischen Studierenden erst zum Masterstudium nach Freiburg kommen und dann natürlich älter sind. Bei den Masterstudierenden liegen die Ausländer*innen altersmäßig genau im Durchschnitt.

Insgesamt sind Studentinnen durchschnittlich etwa ein halbes Jahr jünger als ihre männlichen Kommilitonen.

 

Gasthörende

Im Wintersemester 2019/2020 sind an der Universität Freiburg 758 Gasthörende eingeschrieben. Diese sind zwischen 15 und 84 Jahre alt, das Durchschnittsalter liegt bei 61 Jahren. Auch bei den Gasthörenden sind Frauen jünger als Männer: Der Altersdurchschnitt der Frauen liegt bei 59 Jahren, der der Männer bei 62.