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Meilensteine 2010

Oktober

Einrichtung des Brückenstipendiums STAY! für herausragende Wissenschaftlerinnen
Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat sich im Rahmen ihrer strategischen Planung ausdrücklich das Ziel gesetzt, Nachwuchsforscherinnen mit erfolgreich abgeschlossener Promotion gezielt auf dem Weg zur Professur zu unterstützen. Die Universität Freiburg und die Neue Universitätsstiftung Freiburg vergeben daher im Rahmen der Kampagne „Freiräume für Forscherinnen“ mit Unterstützung des Fördervereins Alumni Freiburg e.V. zum ersten Mal sechs Brückenstipendien STAY!
Die zu vergebenden Brückenstipendien richten sich an herausragende promovierte Wissenschaftlerinnen aus allen Fachbereichen, die sich für die Fortsetzung der akademischen Laufbahn entschieden, aber noch keine Anschlussfinanzierung haben. Auf diese Weise soll besonders qualifizierten Forscherinnen der notwendige Freiraum zum Verfassen des Habilitations-Exposés (6 Monate) gegeben und, im Anschluss daran, die Suche nach geeigneten Projektstellen sowie die Beantragung von Forschungs- bzw. Habilitationsstipendien unterstützt werden. Die Stipendien enden mit dem Zeitpunkt, zu dem den Geförderten Mittel aus einer solchen Anschlussfinanzierung zufließen, spätestens jedoch mit Ablauf des Bewilligungszeitraums von zwölf Monaten. Als Dotierung für jedes STAY!-Stipendium wurde ein monatlicher Betrag von 1.300 € festgelegt, pro Kind sollen 200 €/Monat hinzukommen.


August

Prädikat Total E-Quality
In ihrem Gleichstellungsplan hat sich die Universität Freiburg verpflichtet, das Thema Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit neben dem nach innen zielenden Engagement bei der Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung auch nach außen hin stärker zu vertreten. Als Ausdruck dieses gleichstellungsorientierten Selbstverständnisses wurde die Zertifizierung mit dem Prädikat „Total E-Quality“ angestrebt.


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Mai

Aufbau eines Informationsportals zum Thema Barrierefreiheit an der Universität Freiburg
Mit Beschluss des Rektorats vom 5. Mai 2010 werden aus dem Innovationsfonds Mittel für den Aufbau eines Internet-Informationsportals zum Thema Barrierefreiheit an der Universität Freiburg zugewiesen. Hierbei sollen im Laufe der Projektzeit (ein Jahr) systematisch Gebäude der Universität fotografisch erfasst und die Barrierefreiheit oder auch bestehende Hürden vor Ort auf dem Internetportal transparent gemacht werden. Neben der detaillierten Beschreibung der Gebäude sollen auch Ausstattungen (Fahrstühle, WC) aufgelistet werden, um so Studierenden und Studieninteressierten mit Behinderung Einblicke über zu erwartende Rahmenbedingungen am konkreten Studienort zu ermöglichen. Bestehende Barrieren sollen  in enger Absprache mit den jeweiligen Einrichtungen sukzessive abgebaut werden. Mit der Implementierung des Projekts ist die Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit betraut. Über den Stand der Umsetzung wird der neu gegründete Arbeitskreis Barrierefreiheit regelmäßig informiert und kontinuierlich fachlich eingebunden.

 

Juli

DFG lobt Gleichstellung und Vielfalt an der Universität Freiburg
Nach Meinung der DFG-Kommission sind in Freiburg sehr gute Rahmenbedingungen für die Gleichstellung vorhanden und die von der Hochschule definierten strategischen Ziele überzeugend dargelegt worden. Freiburg zählt somit zu den 12 besonders in der Gleichstellung fortgeschrittenen Hochschulen in Deutschland.


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März

Unterzeichnung der Charta der Vielfalt durch den Rektor
Auf Empfehlung der Ständigen Senatskommission für Gleichstellungsfragen hat das Rektorat am 24.03.2010 entschieden, die Charta der Vielfalt durch den Rektor unterzeichnen zu lassen. Diese im Jahr 2007 auf Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration entwickelte Charta verpflichtet die unterzeichnenden Organisationen, mit Vielfalt bewusster umzugehen sowie ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Benachteiligungen ist. Die Unterzeichnung bildet den symbolischen Auftakt eines intensiven Dialogprozesses innerhalb der Universität Freiburg zu den einzelnen Diversity-Dimensionen. Dazu zählt auch die von der Stabsstelle Gender and Diversity erstellte universitäre Diversity-Analyse, aus der Maßnahmen entlang der sechs im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz festgeschriebenen Diversity-Dimensionen in Form eines Instrumentenkastens hervorgehen werden.

 

Einrichtung eines Arbeitskreises zur Barrierefreiheit an der Universität Freiburg
Auf Empfehlung der Ständigen Senatskommission für Gleichstellungsfragen hat das Rektorat am 24.03.2010 die Einrichtung eines Arbeitskreises „Barrierefreiheit“ beschlossen. Mit der Zusammenführung der an der Universität vorhandenen Einheiten, die sich mit dem Thema „Behinderung/chronische Krankheit“ in Studium und Arbeit beschäftigen, soll das bestehende Engagement in diesem Bereich zielgerichtet gestaltet und weitere Synergien geschaffen werden. Der vom Vizerektor geleitete Arbeitskreis verfolgt das Ziel, als Multiplikator die Erarbeitung von Strategien und Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit an der Universität Freiburg voranzubringen und auf den verschiedenen Ebenen für das Thema zu sensibilisieren.

 

Marcel Oettrich ist "Spitzenvater des Jahres 2010"
Marcel Oettrich von der Stabstelle Marketing und Wissensmanagement der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde zum „Spitzenvater 2010“ gewählt. Die vom Vollkornbrothersteller Mestemacher gestiftete Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und steht unter der Schirmherrschaft von Familienministerin Dr. Kristina Schröder.


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Bertha-Ottenstein-Preis ist europäisches Best-Practice-Beispiel
Für die europaweite Datenbank "GenderA - Gender-Debate in the European Research Area" wurde der Bertha-Ottenstein-Preis als Best-Practice-Beispiel ausgewählt. Die aus insgesamt acht europäischen Ländern und Israel ausgewählten Maßnahmen repräsentieren nicht nur die Anstrengungen einzelner Organisationen, sondern bieten zugleich Inspirationen für Forschungseinrichtungen, die derzeit keine gendersensiblen Maßnahmen in ihrem Portfolio anbieten oder bestehende weiter ausbauen möchten.

Projektbeschreibung GenderA


 

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