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Maßnahmen im Bereich Sexuelle Identität

Preise und Auszeichnungen

Mit dem Bertha-Ottenstein-Preis der Universität Freiburg sollen innovative Projekte und strukturelle Maßnahmen auf dem Gebiet der Gleichstellung sowie herausragende Leistungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung gewürdigt und unterstützt werden. Der Bertha-Ottenstein-Preis kann an einzelne Mitglieder, Gruppen von Mitgliedern oder Organisationseinheiten der Universität verliehen werden.
Der Berta-Ottenstein-Preis wurde 2009 erstmals für ein Projekt im Bereich der Gender Studies/Queer Studies vergeben. Der Sammelband „queere (t)ex(t)perimente“, initiiert von drei Studentinnen der Universität Freiburg, ist ein Nachwuchsprojekt im Bereich der Gender und Queer Studies. Dabei wird bewusst auf Beiträge bereits etablierter Queer-Theoretiker_innen verzichtet. Stattdessen wird jungen nationalen und internationalen Nachwuchswissenschaftler_innen die Möglichkeit der Publikation gegeben. Der innovative Charakter des Publikationsprojekts zeigt sich nicht zuletzt darin, dass neben wissenschaftlichen Aufsätzen auch Essays, Gedichte, Collagen, Comics und Fotografien stehen und die hergebrachten akademischen Formen auf diese Weise für andere Formate geöffnet werden.
 

SchwuLesBi-Referat des u-asta

Das SchwuLesBi-Referat des u-asta ist die studentische Interessenvertretung der schwulen, lesbischen, bisexuellen, transsexuellen, transidenten und queeren Studierenden. In Form von Aufklärungs- und Pressearbeit, gemeinsamem Freizeitprogramm und Erfahrungsaustausch setzt es sich für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ein. Bei den Sitzungen sind auch Nichtstudierende herzlich willkommen.

Das Referat organisiert unter anderem die regelmäßig stattfindende "Pink Party".


Link zum Referat für Schwule, Lesben und Bisexuelle
 

Spezifische Maßnahmen für Beschäftigte

AGG-Schulung (E-Learning, uni-intern)

Beschäftigte der Universität Freiburg haben die Möglichkeit, an einer E-Learning-Schulung zu Themen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz teilzunehmen. Die Teilnehmer_innen erhalten dabei Informationen zu Formen der Diskriminierung, Folgen von Benachteiligungen und zur Geltendmachung von Rechten.
 

Freiwillige Sozialleistungen

Die Universität Freiburg räumt Beschäftigten, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz leben, bei Geburt eines Kindes sowie bei Krankheit oder Tod einer Partnerin/eines Partners oder eines Kindes die gleichen Optionen wie Verheirateten ein.

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