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Gender

Nicht nur als erste Hochschule Deutschlands überhaupt, die das Studium für Frauen zuließ, auch bei der schrittweisen Institutionalisierung von Gleichstellungspolitik und -arbeit gehörte die Universität Freiburg zu den Pionieren. Auf die Einrichtung einer Senatskommission zur Förderung von Wissenschaftlerinnen und Studentinnen 1986 folgte 1988 die erste baden-württembergische Frauenbeauftragte (seit 2005 Gleichstellungsbeauftragte). Eine Vertreterin für das weibliche wissenschaftsstützende Personal wurde 1995 eingerichtet.
 

Diese Vorreiterrolle in der Institutionalisierung konnte Freiburg auch hinsichtlich der Professionalisierung des Feldes ab 2008 neuerlich demonstrieren. Um Entscheidungs- und Kommunikationsprozesse an der Universität durchgängig gleichstellungsorientiert auszurichten und weitere Synergien zwischen den bestehenden Akteur_innen zu schaffen, wurde das Aufgabenfeld im direkten Verantwortungsbereich der Hochschulleitung verankert und eine Teilung der jeweiligen Kompetenzbereiche vorgenommen. Die Verbindung von Inhalten und Organisationsstrukturen war ein wesentlicher Schritt, um die vorhandenen Maßnahmen zielgruppenspezifisch auszurichten und bestehende Herausforderungen systematisch anzugehen.

Auch inhaltlich hat die Universität Freiburg ihr Verständnis von Gleichstellung verändert und um den umfassenderen Diversity-Aspekt erweitert. Damit will die universitäre Gleichstellungspolitik der bestehenden Heterogenität der Beschäftigten und Studierenden an der Universität noch stärker gerecht werden. Zugleich sollen durch Schaffung einer an Vielfalt orientierten Organisationskultur wertschätzendes Arbeiten gefördert und die an die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitssituationen geknüpften Herausforderungen zukunftsweisend bewältigt werden.


Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender [PDF]

 

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