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Gender und Diversity Management an der Universität Freiburg

Als praktikabel für die Annäherung an die Komplexität von Vielfalt hat sich eine vierdimensionale Beschreibung erwiesen, welche neben der Persönlichkeit eine innere, äußere und organisationale Dimension von Diversity beinhaltet. Im Zentrum steht dabei die Persönlichkeit, im Sinne aller individuellen Aspekte eines Menschen wie Emotionen, Einstellungen oder Verhaltensmuster. In Ergänzung dazu umfasst die innere Dimension die Merkmale wie Alter, Geschlecht, ethnische Herkunft, Religion, Behinderung und sexuelle Orientierung, die ebenso in Artikel 13 des EU-Vertrages festgeschrieben wurden. Zu der äußeren Dimension gehören all jene Persönlichkeitsmerkmale, die sich im Laufe des Lebens häufiger verändern. Dazu zählen unter anderem Familienstand, Ausbildung, Einkommen oder das Freizeitverhalten.
 

Die organisationale Dimension richtet die Perspektive auf das berufliche Umfeld eines Menschen und beinhaltet unter anderem Eigenschaften wie den Arbeitsort, die Funktion oder die der Dauer der Zugehörigkeit zu einer Institution.
 

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nach:

Lee Gardenswartz and Anita Rowe, Diverse Teams at Work: Capitalizing on the Power of Diversity, Society for Human Resource Management 2003.
Marilyn Loden, Judy Rosener, Workforce America! Business One Irwin. 1991

 

Pluralität und Vielfalt in Herkunft, Handeln und Denken ist Voraussetzung für das Funktionieren einer zukunftsgerichteten „Universitas“. Entsprechend sieht die Universität Freiburg Diversity als wichtigen Bestandteil ihrer Organisationsentwicklung.

Bei der Umsetzung ihres Diversity-Managements orientiert sich die Universität Freiburg an den im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) definierten Diversity-Dimensionen Geschlecht, Behinderung, Ethnische Herkunft, Weltanschauung, Alter und Sexuelle Identität und setzt sich aktiv dafür ein, daraus entstehenden möglichen Benachteiligungen vorzubeugen und diese zu beseitigen.

Die Universität Freiburg bekennt sich ausdrücklich zur Vielfalt ihrer Beschäftigten und Studierenden. Die Universität versteht es als ihre Aufgabe, eine Organisationskultur zu schaffen und zu pflegen, in der die Gleichheit in der Vielfalt wertgeschätzt und als Bereicherung in Forschung und Lehre angesehen wird. Dieses Bekenntnis wurde nicht zuletzt durch die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt im Jahr 2009 bekräftigt.

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