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Artikelaktionen

2015

Zentrale Gleichstellungsangebote für Forschungsverbünde

 

1. Karriereförderung für Nachwuchswissenschaftlerinnen

 

 

2. Bereitstellung von Online-Informationen zu Gleichstellung und Vielfalt für Forschungsverbünde

Die Stabsstelle Gender and Diversity berät in Abstimmung mit dem Science Support Centre alle Antragstellenden zu Gleichstellungsmaßnahmen und zur Einbeziehung von Gender- und Diversity-Aspekten in die jeweiligen Forschungsprojekte. Um die Aufbereitung von Informationen zu Gleichstellung und Vielfalt für die Forschungsverbünde sicherzustellen sowie zur Unterstützung bei der Sichtung der Anträge, bei der Begleitung und Qualitätssicherung der Maßnahmen und der Verwaltung der Poolmittel wird eine studentische Mitarbeiterin bei der Stabsstelle Gender and Diversity beschäftigt. 
 

3. Workshop zu Gender und Diversity in Naturwissenschaften und Technik

Die Einbeziehung von Gender- und Diversity-Aspekten in Forschungsinhalte insbesondere in den Naturwissenschaften, in technischen Fächern und Life Sciences gewinnt zunehmend an Bedeutung, führt zu neuen, innovativen Forschungsfragen und Forschungsfeldern und steigert die Qualität der Forschung. Anschauliche Beispiele sind die Forschung zu kardiovaskulären Erkrankungen und Osteoporose, das Design von Autogurten bzw. Crash Test Dummies und das Testen von Medikamenten. In einem eintägigen Workshop mit Prof. Londa Schiebinger (Stanford), der weltweit führenden Expertin auf diesem Gebiet, werden an der Universität Freiburg anhand von Best-practice-Beispielen aus verschiedenen Fachgebieten Impulse zu solchen Forschungsfragen entwickelt und diskutiert.
 

4. Schnupperstudium für Schülerinnen in Naturwissenschaften und Technik

Die Berufsaussichten für Universitätsabsolventinnen aus naturwissenschaftlichen und technischen Fächern sind erstklassig. Und doch entscheiden sich nach wie vor nur wenige junge Frauen für ein Studium in diesen Fachbereichen. Um ihr Interesse zu wecken und ihnen die Gelegenheit zu geben, den Universitätsalltag in diesen Fächern zu erleben, bietet die Universität Freiburg mit großem Erfolg seit mehr als 10 Jahren das Schnupperstudium an. Es bietet Schülerinnen jeweils in den Osterferien ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Workshops und Laborkursen und so die Möglichkeit, einen Einblick in die naturwissenschaftlichen und technischen Studienfächer zu gewinnen.

 

 5. Fortbildung "Women's Science Slam"

„Science Slam” ist eine künstlerische Form, Wissenschaft und Forschung in einem neuen Format zu präsentieren. Wissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen der Forschungsverbünde und Graduiertenkollegs erhalten in der eintägigen Fortbildung Anleitung und Tipps, sich selbst und ihr Forschungsgebiet in diesem besonderen Format zu präsentieren und damit nach außen und innerhalb der Universität sichtbar zu werden. Thema des Slams sind Frauen in der Spitzenforschung und die Vorstellung der Forscherinnen. Den Abschluss der Fortbildung bildet eine öffentliche Vorführung, die im Rahmen der Fotoausstellung „Frauen, die forschen“ präsentiert wird.

 

6. Dinner Talk für Naturwissenschaftlerinnen

Die Veranstaltung bringt im Rahmen der Fotoausstellung „Frauen, die forschen“ Nachwuchswissenschaftlerinnen aus den DFG-Verbünden und Graduiertenkollegs mit Professorinnen und Spitzenforscherinnen in einer offenen Atmosphäre zusammen und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre eigene akademische Karriereplanung mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen zu thematisieren, außerhalb von Wettbewerbssituationen und der Notwendigkeit, sich zu präsentieren. Es werden Professorinnen der Universität Freiburg und externe Wissenschaftlerinnen zugegen sein.
 

7. Dinner Talk für Geisteswissenschaftlerinnen

Die Veranstaltung bringt im Rahmen der Fotoausstellung „Frauen, die forschen“ Nachwuchswissenschaftlerinnen aus den DFG-Verbünden und Graduiertenkollegs mit Professorinnen und Spitzenforscherinnen in einer offenen Atmosphäre zusammen und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre eigene akademische Karriereplanung mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen zu thematisieren, außerhalb von Wettbewerbssituationen und der Notwendigkeit, sich zu präsentieren. Es werden Professorinnen der Universität Freiburg und externe Wissenschaftlerinnen zugegen sein.
 

8. Veranstaltunegn zu Sexismus und geschlechtergerechten Sprache

Das Gleichstellungsbüro der Universität Freiburg bietet verschiedene Veranstaltungen u.a. für Wissenschaftler_innen in Forschungsverbünden an. In den unterschiedlichen Veranstaltungen geht es u.a. um sexualisierte Diskriminierung und Gewalt im Kontext der besonderen Arbeitssituation von Wissenschaftler_innen, um geschlechtergerechte Sprache und um die Reflexion und Sensibilisierung des eigenen Sprachgebrauchs im alltäglichen wie in wissenschaftlichem Kontext.
 

9. Ausstellung "Frauen, die forschen"

Die Austellung „Frauen, die forschen“ stellt 24 hochkarätige Forscherinnen vor: Physikerinnen und Medizinerinnen, Biologinnen und Astronominnen, Chemikerinnen und Mathematikerinnen. Die Ausstellung zeigt die Wissenschaftlerinnen mit Fotografien und Texten einmal anders: sie machen Mut und sind mit ihrem Beispiel ein Vorbild für andere Frauen! Denn noch immer sind nur 11 % der Professuren in der Mathematik und den Naturwissenschaften mit Frauen besetzt.
Im Rahmen des umfangreichen Begleitprogramms der von 15. Januar bis 31. März 2016 geplanten Fotoausstellung „Frauen, die forschen“ werden Dinnertalks für Geistes- und Naturwissenschaftlerinnen, das Fortbildungsangebot „Women´s Science Slam“ sowie ein Kinderbetreuungsprogramm angeboten.
 

10. Fortführung des Beratungsangebots für Wissenschaftler_innen mit Kind durch den Familienservice

Das Informations- und Beratungsangebot des Familienservice kommt insbesondere den Mitgliedern der Forschungsverbünde zu Gute und umfasst neben den üblichen Beratungsunterlagen zu Mutterschutz, Elternzeit und Schulangebot auch einen Beratungswegweiser durch die Universität Freiburg. Ziel ist es, das Beratungsangebot für Wissenschaftler_innen mit Kind durch den Familienservice nicht nur fortzuführen, sondern das Angebot mit Blick auf die Internationalität der Universität Freiburg nachhaltig und sinnvoll zu erweitern.

 

11. Ferientebetreuungsprogramm für Kinder

Das Angebot einer Ferienbetreuung für Kinder ist ein wichtiger Beitrag zur verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft und notwendig, um die Lücke zwischen den ca. 13 Wochen Schulferien der Kinder und den ca. 6 Wochen Urlaub der an der Universität tätigen Eltern zu schließen. Der Schwerpunkt des Ferienprogramms liegt auf der Betreuung von Schulkindern im Alter von 6 bis 12 Jahren, aber auch für Kindergartenkinder und Jugendliche soll in den Sommerferien ein betreutes Ferienprogramm angeboten werden.
 

12. Verbesserung der Ausstattung der Uni-Kitas

Im Einklang mit den pädagogischen Prinzipien des Familienservice wird die Ausstattung der Uni-Kita Blütengarten verbessert und teilweise erneuert. Zu den Maßnahmen zählen u.a. die Einrichtung einer Montessori-Ecke, die den „Forschergeist der Kleinsten“ anregen soll, die Anschaffung hochwertiger Musikinstrumente sowie einer Kiste mit Bau- und Konstruktionsspielzeug und die Installation einer neuen Wickelstation.
 

13. Übersetzung von Dokumenten zur Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft ins Englische

Die Familienservice gGmbH der Universität Freiburg berät Universitätsbeschäftigte zu Vereinbarkeitsfragen und vermittelt Beratungsunterlagen zu Mutterschutz, Elternzeit und Schulangebot. Dieses Informations- und Beratungsangebot kommt insbesondere den internationalen Mitgliedern der Forschungsverbünde zu Gute, die als neu Zugezogene besonderer Orientierung zu Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft bedürfen. Aus diesem Grund werden die Beratungsunterlagen und –dokumente ins Englische übersetzt.
 

14. Erweiterung der Ganztagsbetreuung für Kinder unter 1 Jahr

Derzeit können nur in Einzelfällen Babys und Säuglinge unter einem Jahr in den Uni-Kitas (Blütengarten, Murmelgarten und Wichtelgarten) betreut werden. Um mehr Kindern in diesem Alter eine gute und fördernde Betreuung zu ermöglichen, ist die Finanzierung einer weiteren Fachkraft nötig. Für die Eltern ist der frühe Wiedereinstieg in die wissenschaftliche Arbeit meist wichtig, da lange Abwesenheiten insbesondere in zeitlich befristeten Forschungsprojekten, aber auch allgemein für die wissenschaftliche Karriere hinderlich sind.
In den Uni-Kitas werden daher drei zusätzliche Teilzeitstellen (je 50%) für Fachkräfte besetzt.

 

 

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